Heute geht es um eine Frage, die für viele Menschen unangenehm – vielleicht sogar beängstigend – sein kann:
Wer bist du eigentlich – ohne deine Leistung?
Was bleibt von dir, wenn dein Beruf, deine Aufgaben und deine Erfolge einmal keine Rolle spielen? Wenn die Ablenkung aufhört, Ruhe einkehrt und du ganz bei dir selbst bist?
Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Lebens damit, Erwartungen zu erfüllen und Rollen auszufüllen. Dabei bleibt oft wenig Raum für die Frage: Wer bin ich wirklich?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es so schwer sein kann, sich selbst jenseits von Leistung und Funktionieren kennenzulernen – und warum gerade in Zeiten von Verlust, Veränderung und Abschied diese Frage besonders wichtig werden kann.
Mehr über Eva
Dort erfährst du mehr über Eva Guethe, ihre Arbeit in der Trauerbegleitung und ihre Angebote für Menschen, die sich mit Abschied, Verlust und den eigenen Lebensfragen auseinandersetzen möchten.
In dieser Folge geht es um:
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Identität jenseits von Beruf und Leistung
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die Frage, wer wir sind, wenn niemand etwas von uns erwartet
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Rollen, Erwartungen und das Gefühl, funktionieren zu müssen
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Selbstbegegnung in Momenten der Stille
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Verlust und Veränderung als mögliche Wendepunkte
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den Mut, sich selbst wirklich kennenzulernen
Eine Folge zum Innehalten, Nachdenken und vielleicht auch dazu, sich selbst eine ganz neue Frage zu stellen:
Wer bin ich, wenn ich nichts leisten muss?