• ZWISCHEN LACHEN UND WEINEN – der Podcast über Trauer, Liebe und das Leben.

    Warum wir alles verdrängen, was uns Angst macht

    Warum fällt es uns so schwer, über den Tod zu sprechen? Weshalb wechseln wir das Thema, machen Witze oder sagen lieber: „Darüber will ich gar nicht nachdenken“? Und warum hält sich der Glaube so hartnäckig, dass allein das Reden über den Tod ihn näherbringt?

    In dieser Folge sprechen wir über die Angst vor dem Tod – und darüber, wie Verdrängung oft zu unserer vermeintlichen Schutzstrategie wird. Wir beleuchten, warum unser Gehirn unangenehme Gedanken lieber ausblendet, welche Rolle kulturelle Prägungen und persönliche Erfahrungen spielen und weshalb Schweigen unsere Ängste häufig eher verstärkt als lindert.

    Es geht um die Frage, ob das Aussprechen schwieriger Themen tatsächlich Unglück anzieht – oder ob genau das Gegenteil der Fall ist: Dass Offenheit entlasten, verbinden und helfen kann, bewusster zu leben.

    Eine ehrliche, einfühlsame Folge über eines der größten Tabus unseres Lebens – mit Raum für Nachdenklichkeit, Mut und vielleicht auch ein kleines Lächeln.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Warum wir belastende Themen so häufig verdrängen.

    • Weshalb die Angst vor dem Tod so universell ist.

    • Woher der Glaube kommt, dass Reden über den Tod ihn heraufbeschwört.

    • Warum Verdrängung kurzfristig schützt, langfristig aber belasten kann.

    • Wie ein offener Umgang mit Endlichkeit zu mehr Lebensqualität führen kann.

    Über Eva Güthe

    Eva Güthe ist freie Trauerrednerin aus Düsseldorf. Mit einfühlsamen, individuellen Lebensreden begleitet sie Angehörige dabei, Abschied auf eine persönliche und würdevolle Weise zu gestalten – ohne Floskeln, dafür mit Raum für Erinnerungen, Tränen und auch ein Lächeln. Ihr Anliegen ist es, Zeremonien zu schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und lange nachwirken. Mehr über ihre Arbeit findest du auf ihrer Website: ⁠www.trauerrednerineva.com⁠.

    oder hier: www.trauerbegleitung.evaguethe.de

    💬 Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung, ein Abo und wenn du sie mit Menschen teilst, die dieses Thema ebenfalls bewegt.

    Danke, dass du zuhörst – zwischen Lachen und Weinen.

    Warum wir alles verdrängen, was uns Angst macht

    Warum fällt es uns so schwer, über den Tod zu sprechen? Weshalb wechseln wir das Thema, machen Witze oder sagen lieber: „Darüber will ich gar nicht nachdenken“? Und warum hält sich der Glaube so hartnäckig, dass allein das Reden über den Tod ihn näherbringt?

    In dieser Folge sprechen wir über die Angst vor dem Tod – und darüber, wie Verdrängung oft zu unserer vermeintlichen Schutzstrategie wird. Wir beleuchten, warum unser Gehirn unangenehme Gedanken lieber ausblendet, welche Rolle kulturelle Prägungen und persönliche Erfahrungen spielen und weshalb Schweigen unsere Ängste häufig eher verstärkt als lindert.

    Es geht um die Frage, ob das Aussprechen schwieriger Themen tatsächlich Unglück anzieht – oder ob genau das Gegenteil der Fall ist: Dass Offenheit entlasten, verbinden und helfen kann, bewusster zu leben.

    Eine ehrliche, einfühlsame Folge über eines der größten Tabus unseres Lebens – mit Raum für Nachdenklichkeit, Mut und vielleicht auch ein kleines Lächeln.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Warum wir belastende Themen so häufig verdrängen.

    • Weshalb die Angst vor dem Tod so universell ist.

    • Woher der Glaube kommt, dass Reden über den Tod ihn heraufbeschwört.

    • Warum Verdrängung kurzfristig schützt, langfristig aber belasten kann.

    • Wie ein offener Umgang mit Endlichkeit zu mehr Lebensqualität führen kann.

    Über Eva Güthe

    Eva Güthe ist freie Trauerrednerin aus Düsseldorf. Mit einfühlsamen, individuellen Lebensreden begleitet sie Angehörige dabei, Abschied auf eine persönliche und würdevolle Weise zu gestalten – ohne Floskeln, dafür mit Raum für Erinnerungen, Tränen und auch ein Lächeln. Ihr Anliegen ist es, Zeremonien zu schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und lange nachwirken. Mehr über ihre Arbeit findest du auf ihrer Website: ⁠www.trauerrednerineva.com⁠.

    oder hier: www.trauerbegleitung.evaguethe.de

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    Danke, dass du zuhörst – zwischen Lachen und Weinen.

    Warum wir alles verdrängen, was uns Angst macht

    Warum fällt es uns so schwer, über den Tod zu sprechen? Weshalb wechseln wir das Thema, machen Witze oder sagen lieber: „Darüber will ich gar nicht nachdenken“? Und warum hält sich der Glaube so hartnäckig, dass allein das Reden über den Tod ihn näherbringt?

    In dieser Folge sprechen wir über die Angst vor dem Tod – und darüber, wie Verdrängung oft zu unserer vermeintlichen Schutzstrategie wird. Wir beleuchten, warum unser Gehirn unangenehme Gedanken lieber ausblendet, welche Rolle kulturelle Prägungen und persönliche Erfahrungen spielen und weshalb Schweigen unsere Ängste häufig eher verstärkt als lindert.

    Es geht um die Frage, ob das Aussprechen schwieriger Themen tatsächlich Unglück anzieht – oder ob genau das Gegenteil der Fall ist: Dass Offenheit entlasten, verbinden und helfen kann, bewusster zu leben.

    Eine ehrliche, einfühlsame Folge über eines der größten Tabus unseres Lebens – mit Raum für Nachdenklichkeit, Mut und vielleicht auch ein kleines Lächeln.

    In dieser Episode erfährst du:

    • Warum wir belastende Themen so häufig verdrängen.

    • Weshalb die Angst vor dem Tod so universell ist.

    • Woher der Glaube kommt, dass Reden über den Tod ihn heraufbeschwört.

    • Warum Verdrängung kurzfristig schützt, langfristig aber belasten kann.

    • Wie ein offener Umgang mit Endlichkeit zu mehr Lebensqualität führen kann.

    Über Eva Güthe

    Eva Güthe ist freie Trauerrednerin aus Düsseldorf. Mit einfühlsamen, individuellen Lebensreden begleitet sie Angehörige dabei, Abschied auf eine persönliche und würdevolle Weise zu gestalten – ohne Floskeln, dafür mit Raum für Erinnerungen, Tränen und auch ein Lächeln. Ihr Anliegen ist es, Zeremonien zu schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und lange nachwirken. Mehr über ihre Arbeit findest du auf ihrer Website: ⁠www.trauerrednerineva.com⁠.

    oder hier: www.trauerbegleitung.evaguethe.de

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    Danke, dass du zuhörst – zwischen Lachen und Weinen.

    Das Hamsterrad – Wenn ein Verlust uns aufrüttelt

    Wir funktionieren, planen, arbeiten – Tag für Tag. Oft merken wir gar nicht, wie sehr wir im eigenen Hamsterrad laufen. Termine, Erwartungen, Verantwortung. Alles dreht sich weiter, immer schneller.

    Doch manchmal passiert etwas, das uns abrupt innehalten lässt. Ein Verlust. Ein Moment, der uns den Boden unter den Füßen wegzieht und plötzlich Fragen aufwirft, die vorher keinen Platz hatten:

    Wie möchte ich eigentlich leben?
    Was ist wirklich wichtig?
    Und wofür lohnt es sich, jeden Tag aufzustehen?

    In dieser Folge von „Zwischen Lachen und Weinen“ sprechen wir darüber, wie Verluste unser Leben verändern können. Warum gerade die schmerzhaftesten Momente uns dazu bringen, unser Leben neu zu betrachten und vielleicht sogar neu auszurichten.

    Es geht um das Gefühl, im Hamsterrad gefangen zu sein. Aber auch um den Mut, auszusteigen, innezuhalten und sich zu fragen:
    Lebe ich mein Leben – oder funktioniere ich nur?

    Eine ehrliche, nachdenkliche Folge über Trauer, Perspektivwechsel und die Chance, das eigene Leben bewusster zu gestalten.

    🎧 Hör rein, wenn du dich manchmal fragst, ob dein Alltag wirklich zu dir passt – oder ob es Zeit ist, neue Wege zu gehen.

    Abonniere „Zwischen Lachen und Weinen“ auf Spotify, damit du keine neue Folge verpasst.

    Und wir sind neugierig auf dich:
    Was hat dich schon einmal zum Innehalten gebracht?
    Schreib uns deine Gedanken oder deine Geschichte in die Kommentare oder per Nachricht.

    Denn manchmal beginnt Veränderung genau mit diesem einen Moment des Nachdenkens.

    Das Hamsterrad – Wenn ein Verlust uns aufrüttelt

    Wir funktionieren, planen, arbeiten – Tag für Tag. Oft merken wir gar nicht, wie sehr wir im eigenen Hamsterrad laufen. Termine, Erwartungen, Verantwortung. Alles dreht sich weiter, immer schneller.

    Doch manchmal passiert etwas, das uns abrupt innehalten lässt. Ein Verlust. Ein Moment, der uns den Boden unter den Füßen wegzieht und plötzlich Fragen aufwirft, die vorher keinen Platz hatten:

    Wie möchte ich eigentlich leben?
    Was ist wirklich wichtig?
    Und wofür lohnt es sich, jeden Tag aufzustehen?

    In dieser Folge von „Zwischen Lachen und Weinen“ sprechen wir darüber, wie Verluste unser Leben verändern können. Warum gerade die schmerzhaftesten Momente uns dazu bringen, unser Leben neu zu betrachten und vielleicht sogar neu auszurichten.

    Es geht um das Gefühl, im Hamsterrad gefangen zu sein. Aber auch um den Mut, auszusteigen, innezuhalten und sich zu fragen:
    Lebe ich mein Leben – oder funktioniere ich nur?

    Eine ehrliche, nachdenkliche Folge über Trauer, Perspektivwechsel und die Chance, das eigene Leben bewusster zu gestalten.

    🎧 Hör rein, wenn du dich manchmal fragst, ob dein Alltag wirklich zu dir passt – oder ob es Zeit ist, neue Wege zu gehen.

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    Und wir sind neugierig auf dich:
    Was hat dich schon einmal zum Innehalten gebracht?
    Schreib uns deine Gedanken oder deine Geschichte in die Kommentare oder per Nachricht.

    Denn manchmal beginnt Veränderung genau mit diesem einen Moment des Nachdenkens.